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Schnelle Veränderungen am Markt sind zugleich Fluch und Segen für Unternehmen. Innerhalb kürzester Zeit müssen sich Firmen unter Berücksichtigung der eigenen Entwicklung in Sachen Personal und der damit zusammenhängenden Flexibilität jederzeit äußert bereitwillig zeigen.

Zeitarbeit wurde im Laufe der Zeit ein etabliertes Mittel zur Flexibilisierung. Als ein "personalstrategisches" Instrument ist dieses Arbeitsmodell heute nicht mehr aus unserem Arbeitsalltag wegzudenken. Für ein Unternehmen schafft die Anstellung in Zeitarbeit zusätzlichen Handlungs- und Entscheidungsspielraum. Besonders dann, wenn der personelle Aufwand nicht in unmittelbarer Zeit planbar bzw. vorhersehbar ist, gilt die Zeitarbeit als ein probates Mittel, um eventuelle Engpässe effizient im Interesse des Unternehmens zu überbrücken.

So gehören zum Beispiel Engpässe in konjunkturellen oder saisonal bedingten Auftragsspitzen zu den begehrten Szenarien, welche die Arbeit auf Zeit Seitens des Unternehmens Rechtfertigen. Darüber hinaus können Urlaubs- und Krankheitsausfälle oder Termindruck die Entscheidung für zeitweilig Beschäftigte begünstigen. Unabhängig von der jeweils vorherrschenden Situation, gelingt es einer Firma auf diese Weise, den Betrieb kosteneffizient aufrechtzuerhalten und ein positives Unternehmensergebnis zu erzielen.

Allgemein gilt die Zeitarbeit als eine "moderne" Arbeitsform, die sich aus einem Dreiecksverhältnis zwischen dem Zeitarbeiter, dem Zeitarbeitsunternehmen sowie dem in Anspruch nehmenden Unternehmen zusammensetzt. Die rechtliche Grundlage für dieses Arbeitsmodell bildet das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Zwischen dem Zeitarbeitsunternehmen und dem Zeitarbeiter wird ein Arbeitsvertrag geschlossen. Das Unternehmen übernimmt in diesem Rahmen mindestens alle Rechte und Pflichten, die es nach deutschem Recht zu erfüllen gilt.

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