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Als Mitglieder der Generation Y bezeichnet man in der Forschung alle Menschen, die zwischen den Jahren 1977 und 1998 geboren wurden. Vor allem in der Arbeitswelt hat der Begriff der Generation Y eine negative Konnotation, da hier vor allem die negativen Eigenschaften dieser Generation in den Vordergrund rücken.

Zwar sind die meisten Mitglieder dieser Generation gut bis hervorragend ausgebildet und äußerst Technologie-affin, doch steht diesem Faktor in vielen Fällen eine eher negative Arbeitsmentalität entgegen.

Aus diesem Grund werden potentielle Mitarbeiter aus der Generation Y stärker geprüft und bewertet ehe es zu einem erfolgreichen Recruiting-Prozess kommt.

Vorgeworfen wird den Mitgliedern der Generation Y vor allem die viel stärkere Fokussierung auf das Privatleben und das Privatvergnügen und die oftmals unbegründet hohen Führungsansprüche bereits in jungen Jahren.

Mitglieder der Generation Y fordern eine ausgeglichene Work-Life-Balance und wollen bereits frühzeitig und oftmals ohne tieferes Wissen Führungspositionen einnehmen. Der Ehrgeiz ist zwar in vielen Bereichen gern gesehen, doch die notwendige Ausdauer um sich das für diese Positionen notwendige Wissen zu erarbeiten ist in weiten Teilen dieser Generation nicht mehr gegeben.

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